Genossenschaftliche Idee

gemeinsam mehr erreichen

"Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele". Das ist der Grundgedanke jeder Genossenschaft. Die Mitglieder einer Genossenschaft schließen sich zusammen, weil sie im Verbund ein wirtschaftliches Ziel leichter erreichen können.

Im Laufe ihrer 160-jährigen Geschichte haben sich Genossenschaften in nahezu allen Märkten etabliert. Allen Genossenschaften ist gemein, dass die Mitglieder zugleich Eigentümer und Kunden sind. Dieses so genannte Identitätsprinzip unterscheidet Genossenschaften von allen anderen Formen der kooperativen Zusammenarbeit.

Eine Genossenschaft handelt zudem nach den Prinzipien Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung. Die Mitglieder einer Genossenschaft schließen sich freiwillig zusammen, um gemeinsam zu wirtschaften. (Selbsthilfe) Dabei soll die wirtschaftliche Förderung aller Mitglieder aus eigener Kraft und nicht durch Unterstützung Dritter bzw. des Staates gelingen. (Selbstverantwortung) Genossenschaften werden von Personen geführt, die selbst Mitglied der Genossenschaft sind. Insofern sind der Vorstand und der Aufsichtsrat einer Genossenschaft aus dem eigenen Mitgliederkreis zu besetzen. (Selbstverwaltung)

Die genossenschaftliche Idee ist seit über 160 Jahren und bis heute aktuell. Was sich hinter ihr verbirgt, erklärt der folgende Film.